Kinderbehandlung

Behandlung für Kinder mit

  • Infektanfälligkeit
  • wiederkehrende Ohrenschmerzen
  • ADS/ADHS
  • Konzentrationsstörungen
  • Verletzungen
  • Kopfschmerzen
  • Rückenschmerzen
  • Streß-Symptome
  • Bauchschmerzen und Nahrungsmittelunverträglichkeiten

Behandlung für Jugendliche mit:

  • Zahnspangenversorgung
  • Kopfschmerzen
  • Akne
  • Haltungsschwächen
  • Nervosität
  • Lernstörungen

Beginn einer Behandlung

Am Beginn einer Behandlung frage ich Sie als Eltern, was Ihr Kind bisher erlebt hat.
Wie die Schwangerschaft  war, wie es geboren wurde, welche Krankheiten und Verletzungen es hatte.
Meist reagieren vor allem die kleinen Kinder bei den Erzählungen ihrer Eltern. Sie weden häufig unruhig, wenn Sie von der schweren Geburt oder dem vielen Schreien erzählen, fassen sich an den Kopf, wenn die Rede von dem Kopfsturz ist oder müssen sogar  losrennen und springen, wenn Sie ein traumatisches Ereignis schildern. Ich nehme dies wahr und spreche mit Ihrem Kind darüber – „das hat dir am Kopf weh getan, ich sehe das“. Meist tut das Kind einen tiefen Atemzug und kann sich etwas entspannen. Ich frage auch Ihr Kind, was es auf dem Herzen hat, was, wenn es sich wünschen dürfte, sich verändern sollte.
Oft bekomme ich verblüffende Atnworten von ihnen wie: “ ich will nicht mehr so schüchtern sein“ oder „ich will nicht mehr so viel lügen“ aber auch  „daß mein Kopf nicht mehr so weh tut“ oder „daß ich besser rennen kann.“ Vor ein paar Wochen wünschte sich ein 5jähriger Junge, daß „Weihnachten nicht so weit weg ist“….

Vorbehandlung für Eltern

Bei kleinen Kindern gebe ich Ihnen als Mutter oder Vater eine kurze Vorbehandlung. Ihr Kind spürt, daß Sie sich entspannen, daß meine Hände sanft sind und daß es sicher ist.
Dann nehme ich langsam mit meinen Händen Kontakt zu Ihrem Kind auf. Meist beginne ich an den Füßen und erzähle ihm, was ich merke. Ich taste sanft die Oberschenkel, das Becken und die Wirbelsäule bis hinauf zum Kopf ab. Bei Bereichen, die unangenehm sind, bleibe ich sanft , bis das Gewebe sich entspannt und das Kind einen tiefen Atemzug nimmt. Auch der Bauch wird vorsichtig abgetastet. Die meisten Kinder entspannen sehr tief und erzählen hinterher, daß der Papa das auch mal machen soll.

Wenn Ihr Kind sich nicht berühren lassen will, muss es nicht berührt werden! Ich mache das, was Ihr Kind zulässt. Zur großen Verblüffung der Eltern geht es dem Kind nach der Behandlung auch dann besser, wenn ich es nicht berührt habe. Dann behandle ich den Kopf der Mutter oder des Vaters und das kindliche System reagiert so, als hätte ich es selbst berührt.

Nach der Behandlung ist Ihr Kind wahrscheinlich müde und geschafft. Dann braucht es meist eine Kuscheleinheit, schläft auch oftmals erstmal. Oder es ist ziemlich aufgedreht und muss sich erstmal austoben. Beide Reaktionen sind normal und wünschenswert. Kinder haben eine ursprüngliche Fähigkeit, das zu tun, was gesund und wichtig ist.

Behandlungsmethoden :